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    <title>SDAJ Tübingen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>sdaj</dc:publisher>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
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    <title>SDAJ Tübingen</title>
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    <title>Hurra, der Aufschwung ist da!</title>
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    <description>aber was haben wir davon? Schluss mit der Bescheidenheit  die IG Metall macht es vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autos kaufen! Häuser kaufen! Möbel kaufen! rief Rio Reiser im Ton-Steine-Scherben-Song Macht kaputt, was euch kaputt macht über kapitalistischen Konsumterror  und stellte gleich im Anschluss die Sinnfrage: wofür?. Eine mindestens ebenso berechtigte Frage wäre allerdings wovon?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufschwung für wen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren halten uns Politiker und Wirtschaftsforscher vor, dass wir zu wenig konsumieren, deshalb die deutsche Wirtschaft schwach ist, deshalb nicht genügend Arbeitsplätze da sind, deshalb immer weniger Lohn gezahlt wird, wir deshalb nicht mehr konsumieren können Moment.&lt;br /&gt;
Lässt sich dieser Kreislauf unterbrechen, indem man mal eben die Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent erhöht? Es soll ja in den letzten Monaten 2006 einen kleinen Einkaufsboom gegeben haben, den so genannten Vorzieheffekt: Wer sowieso eine größere Anschaffung plante, tat das lieber vor dem Jahreswechsel, um weniger Steuern zahlen zu müssen.&lt;br /&gt;
Doch im Januar hatten die Leute entsprechend weniger zum Ausgeben, da halfen auch alle Sonderangebote nichts. Und immer mehr ArbeiterInnen wird klar, dass der Aufschwung an ihnen vorbeigeht. Um 2,7 Prozent ist die deutsche Wirtschaft offiziell im vergangenen Jahr gewachsen, so viel wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr. Die Tariflöhne sind gleichzeitig aber nur um 1,7 Prozent gestiegen  etwas langsamer als die Preise, also hatten die Beschäftigten am Ende des Jahres weniger Einkommen als vorher (abgesehen davon, dass viele noch nicht einmal Tariflöhne bekommen). Seit Jahren geht das schon so: Die Gewinne der Unternehmen erreichen jährlich neue Rekorde, während die realen Löhne sinken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der Bescheidenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder schafften die Kapitalisten es, Gewerkschaften und Beschäftigte mit dem Verweis auf die hohe Arbeitslosigkeit zu erpressen. Da draußen stehen Millionen, die euren Job für weniger übernehmen würden, hieß das Argument in der platten Variante. Seid flexibel, damit das Unternehmen im Wettbewerb bestehen kann, hieß es in größerer Verbreitung. Und viele haben es geschluckt.&lt;br /&gt;
Damit könnte jetzt Schluss sein. Bei all den Erfolgsmeldungen vom Aufschwung sind immer weniger bereit, Opfer zu bringen. Die Behauptung Lohnverzicht rettet Arbeitsplätze stimmte noch nie, aber jetzt fällt kaum noch jemand darauf herein. Dabei hilft es, dass die Arbeitslosenzahlen zurückgehen (wenn auch nur wenig). Und es hilft auch, dass große bürgerliche Medien wie Stern oder Bild das Ende der Bescheidenheit verkünden  was auch immer ihre Gründe sein mögen: Sorge um das Wohl der Arbeitermassen, um die Kaufkraft der Deutschen oder um die Stabilität des Kapitalismus.&lt;br /&gt;
Jedenfalls ist die Kampfkraft der ArbeiterInnen stärker geworden. Und das Lager der Kapitalisten hält sich unter diesem öffentlichen Druck mit Warnungen und Mahnungen erstaunlich zurück. Das ist die große Chance für die Gewerkschaften, endlich wieder deutlich mehr Lohn zu erkämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plus ist Muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plus ist Muss, heißt deshalb das Motto der IG Metall für die Tarifrunde. 6,5 Prozent mehr Lohn für alle Beschäftigten einschließlich Azubis, ist die zentrale Losung. Weil die Gewerkschaft keine Nebenkriegsschauplätze zulassen will, könnten die Arbeitgeberverbände es schwer haben, die Metaller weit herunterzuhandeln. Der deutlichen Marke folgen auch andere Einzelgewerkschaften. Die IG BCE (Bergbau, Chemie, Energie) hat schon 4,3 Prozent plus erreicht. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert in ihren verschiedenen Tarifkämpfen bis zu 5,5 Prozent mehr Lohn.&lt;br /&gt;
Dabei geht es nicht einfach um etwas mehr Geld auf dem Konto. Wenn die Gewerkschaften die Tarifauseinandersetzungen in diesem Jahr mit Erfolg beenden, ist der Trend, dass sie immer schwächer werden, gebrochen. Das würde nicht nur Mut für die Arbeitskämpfe der kommenden Jahre machen, sondern auch den fortschrittlichen Kräften insgesamt neuen Schwung geben. Deshalb kommt es jetzt darauf an, den Gewerkschaften in den Betrieben und auf der Straße den Rücken zu stärken und, wenn nötig, Streiks zu unterstützen. Für uns alle heißt es: Plus ist Muss!</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-27T22:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/3018347/">
    <title>Vota Chávez!</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.venezuela-aktuell.de&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdaj/images/10millones.png&quot; alt=&quot;10millones&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen und Nachrichten über die Wahlen in Venezuela gibt es bei &lt;a href=&quot;http://www.venezuela-aktuell.de&quot;&gt;www.venezuela-aktuell.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-12-03T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2943071/">
    <title>Move on!</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2943071/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;80&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdaj/images/lmv06.png&quot; alt=&quot;lmv06&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 2.12.2006 ab 10 Uhr im Clara-Zetkin-Haus (Stuttgart), ab 19 Uhr Party.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessierte sind herzlich eingeladen, aber bitte meldet euch kurz: &lt;a href=&quot;mailto:mail@sdaj-bawue.de&quot;&gt;mail@sdaj-bawue.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wegbeschreibung:&lt;/b&gt; Clara-Zetkin-Haus, Gorch-Fock-Str. 26, Stuttgart &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Vom Hauptbahnhof:&lt;/i&gt; U7 Richtung Ostfildern bis Haltestelle Silberwald. Von der Stadtbahnhaltestelle Silberwald ortseinwärts bis zur Ampelkreuzung. Dort rechts in die Rudolf Brenner Str. einbiegen. Die dritte Querstraße rechts ab in die Äckerwaldstr. Dann die zweite Querstraße nach links in die Gorch- Fock- Str.. Nach ca. 100m kommt rechts die Einfahrt ins Waldheim.</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-11-16T16:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2877117/">
    <title>Ein antifaschistischer Kämpfer lebt nicht mehr</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2877117/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;141&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;left&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdaj/images/Gingold3.jpg&quot; alt=&quot;Gingold3&quot; /&gt;&lt;b&gt;Peter Gingold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.3.2016 - 28.10.2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antifaschist - Kommunist - Kämpfer in der französischen Résistance, bei den italienischen Partisanen und im Nationalkomitee Freies Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Gingold ist gestorben. Er war der SDAJ ein aufrechter und hilfsbereiter Freund und Genosse. Keiner konnte es wissen, aber auf dem bundesweiten Pfingstcamp der SDAJ 2006 sprach und erzählte Peter zum letzten Mal von seinen Erlebnissen und der Wichtigkeit des antifaschistischen Kampfes heute vor einem überfüllten Großzelt voller SDAJler und Sympathisanten. Auf eigenen Wunsch aus dem Krankenhaus entlassen, um zum Pfingstacamp kommen zu können, sagte er zum Schluß, die beste Medizin sei für ihn junge Menschen wie heute zu sehen, die für ihre Rechte kämpfen und sich nicht unterkriegen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur ein Peter Gingold! Wir danken dir!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Presseerklärung der SDAJ&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;167&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdaj/images/gingold.png&quot; alt=&quot;gingold&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Oktober verstarb der antifaschistische Widerstandskämpfer Peter Gingold im Alter von 90 Jahren in Frankfurt am Main. Seinen gesamten Lebensabschnitt als Kommunist, beginnend mit seinem Eintritt 1931 in den Kommunistischen Jugendverband Deutschlands, verschrieb er sich dem Kampf gegen Faschismus und Krieg. Ob als Widerstandskämpfer in den Reihen der französischen Résistance, als Mitbegründer der Freien Deutschen Jugend 1936 in Paris oder als Bundessprecher der Verfolgten des Naziregimes: Immer war es sein Anliegen, Faschismus, Rassismus, Antisemitismus und Militarismus zurückzudrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Peter bewundert für seinen Mut, sein unermüdliches Engagement, aber auch für seinen Witz und seine Warmherzigkeit. Viele von uns sind durch sein persönliches Beispiel zu politischen Menschen geworden. Peter Gingolds Wirken vor allem unter der Jugend  sei es als Referent in Schulen oder als Redner auf antifaschistischen Veranstaltungen  war ein entscheidender Beitrag, tausende junge Menschen zu überzeugten Antifaschisten zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter sagte zuletzt im Juni auf unserem Pfingstcamp, er setze auf eine Jugend, die Ungerechtigkeiten nicht hinnimmt, die höllisch wachsam ist, gegen jede braune Barbarei, die nicht wegsieht und sich Faschisten und Kriegstreibern entgegenstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir versprechen, nicht wegzusehen, uns mit allen Mitteln zu wehren und weiterzukämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Leben und sein Kampf gegen Faschismus und Krieg ist uns Verpflichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vvn-bda.de/bund/aktuelles.php3?id=38&quot;&gt;&gt;&gt; Pressemitteilung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der AntifaschistInnen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dkp-online.de/aktuell/061030.htm&quot;&gt;&gt;&gt; Pressemitteilung der Deutschen Kommunistischen Partei&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Gingold&quot;&gt;&gt;&gt; Peter Gingold bei Wikipedia&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-31T22:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2846251/">
    <title>Antifascist HipHop</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2846251/</link>
    <description>&lt;b&gt;11. November 2006 Zelle Reutlingen 21 Uhr 6Euro&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.microphone-mafia.de/index1.htm&quot;&gt;&lt;img width=&quot;375&quot; height=&quot;375&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sdaj/images/testacover375.jpg&quot; alt=&quot;testacover375&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+Chaoze One +LottaC&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-24T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2837865/">
    <title>SDAJ auf dem Aktionstag</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Nd8rOSTjWt0&quot; /&gt;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Nd8rOSTjWt0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
SDAJ auf dem DGB Aktionstag. Video aus Berlin, Stuttgart war auch gut!</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-10-22T19:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2670741/">
    <title>Alles hat ein Ende...</title>
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    <description>... sogar die Ferien! Es ist Zeit auf das Vergangene zurückzuschauen und in Zukunft zu blicken. Damit die Zukunft nicht so mies ist, wie das letzte Schuljahr ohne Mitspracherecht, aber mit Kopfnoten oder man nach langer Suche doch noch einen Ausbildungsplatz bekommen hat, aber du es trotzdem nicht einsehen willst, warum Lehrjahre Herrenjahre seien sollen, müssen wir zusammen etwas verändern. Die SDAJ bringt jedes Jahr eine &lt;a href=&quot;http://sdajessen.twoday.net/files/SchuelerInnenzeitung/&quot;&gt;SchülerInnenzeitung&lt;/a&gt; (pdf, 652 KB) und eine &lt;a href=&quot;http://sdajessen.twoday.net/files/Lehranfangszeitung/&quot;&gt;Lehranfangszeitung&lt;/a&gt; (pdf, 1.370 KB) nach dem Ende der Sommerferien heraus. Wenn du anfangen willst, etwas zu verändern, schnapp dir die Druckvorlagen, kopier sie und verteil sie unter deinen Freunden und Kollegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Move on!</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-09-14T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2530473/">
    <title>Vor einem Jahr...</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2530473/</link>
    <description>&lt;b&gt;... Weltfestspiele der Jugend und StudentInnen in Caracas, Venezuela.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblick unter &lt;a href=&quot;http://www.weltfestspiele.de/2005/&quot;&gt;www.weltfestspiele.de/2005&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und zwei Schnipsel von der Eröffnungsfeier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/HFo1exIw2Sw&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/HFo1exIw2Sw&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
Eine Pause bei der Eröffnungsdemo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/zsspeVCM14E&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/zsspeVCM14E&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
SDAJ begrüßt die anderen Delegationen aus 144 Ländern.</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sdaj</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-15T10:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2528124/">
    <title>Brecht zum 50. Todestag</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2528124/</link>
    <description>&lt;b&gt;Lob des Revolutionärs&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Unterdrückung zunimmt&lt;br /&gt;
Werden viele entmutigt&lt;br /&gt;
Aber sein Mut wächst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er organisiert seinen Kampf&lt;br /&gt;
Um den Lohngroschen, um das Teewasser&lt;br /&gt;
Und um die Macht im Staat.&lt;br /&gt;
Er fragt das Eigentum:&lt;br /&gt;
Woher kommst du?&lt;br /&gt;
Er fragt die Ansichten:&lt;br /&gt;
Wem nützt ihr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo immer geschwiegen wird&lt;br /&gt;
Dort wird er sprechen&lt;br /&gt;
Und wo Unterdrückung herrscht und von&lt;br /&gt;
Schicksal die Rede ist&lt;br /&gt;
Wird er die Namen nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo er sich zu Tisch setzt&lt;br /&gt;
Setzt sich die Unzufriedenheit zu Tisch&lt;br /&gt;
Das Essen wird schlecht&lt;br /&gt;
Und als eng wird erkannt die Kammer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin sie ihn jagen, dorthin&lt;br /&gt;
Geht der Aufruhr, und wo er verjagt ist&lt;br /&gt;
Bleibt die Unruhe doch.</description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sdaj</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-14T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2510561/">
    <title>SCHLUSS MIT DEM KRIEG IM NAHEN OSTEN!</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2510561/</link>
    <description>DER ANGRIFF ISRAELS AUF DEN LIBANON GEFÄHRDET NICHT NUR DIE ZIVILBEVÖLKERUNG BEIDER NATIONEN, SONDERN DROHT SICH ZU EINER GROßEN MILITÄROFFENSIVE DES US- UND EU-IMPERIALISMUS GEGEN SYRIEN UND IRAN AUSZUWEITEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juni 2006 begann Israel seine Offensive gegen den palästinensischen Widerstand im Gazastreifen, nachdem hier während eines riskanten Militärmanövers ein israelischer Soldat von Palästinensern gefangen genommen wurde. Die zynisch Sommerregen getauften Vergeltungsschläge richteten sich vor allem gegen die Infrastruktur im Gazastreifen. Bombardiert wurden neben Brücken und einer Universität auch das einzige&lt;br /&gt;
Kraftwerk der Region, so dass die Strom- und Wasserversorgung während der Sommerhitze ausfi elen.&lt;br /&gt;
Schließlich schreckte die israelische Regierung auch nicht davor zurück, Minister und Mitglieder des palästinensischen Parlaments zu verschleppen und somit schwerwiegend&lt;br /&gt;
gegen das Völkerecht zu verstoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das komplette Flugblatt gibt es hier: </description>
    <dc:creator>sdaj</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sdaj.twoday.net/topics/Aktuelles&quot;&gt;Aktuelles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 sdaj</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-10T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sdaj.twoday.net/stories/2510533/">
    <title>Stoppt sofort die israelische Aggression gegen die libanesische und palästinesische...</title>
    <link>http://sdaj.twoday.net/stories/2510533/</link>
    <description>&lt;b&gt;Erklärung des Weltbundes der demokratischen Jugend (WBDJ)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mittlere Osten lebt in größter Instabilität verursacht durch den Imperialismus, der mit enormer Aggressivität versucht seine Ziele zu erreichen. Der WBDJ drückt seine Abscheu und große Sorge über die Angriffe Israels auf den Libanon und Palästina aus, die hunderte von Toten und Verletzen gefordert haben. Die israelische Kriegsmaschinerie  unterstützt von den USA und ihren Verbündeten -  begeht Massaker an der Zivilbevölkerung und zerstört die  soziale und wirtschaftliche Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese  Militäraktionen haben unsere bisherigen Einschätzungen bestätigt. Die Einmischung der imperialistischen Staaten in die inneren Angelegenheiten des Libanon haben  dort und der ganzen Region Instabilität verursacht. Dabei versucht der Imperialismus unter dem Deckmantel des Krieges gegen den Terror, dem Kampf gegen Massenvernichtungswaffen und der Demokratisierung die politische Landkarte zu seinen Gunsten zu ändern um sich Rohstoffe und Märkte zu sichern. Demokratie kann es in der Region aber nur durch den Kampf der Bevölkerung für seine Rechte geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzen Nachrichten aus dem Libanon sind alarmierend. Israelische Truppen haben die Infrastruktur des Landes wie den Flughafen, Brücken, Kraftwerke, öffentliche Einrichtungen und Wohnhäuser zerstört. Israel hat damit wieder einmal die Souveränität und die Grenzen des Libanon verletzt. Viele tausend Menschen sind auf der Flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die israelische Führung begründet die Angriffe mit der Entführung von Soldaten und dass sie nur militärische Ziele angreifen würde.  Aber in Wahrheit sind die Leidtragenden die Zivilbevölkerung. Dabei darf auch nicht vergessen werden , dass mehr als 10.000 Palästinenser, Libanesen und andere Araber aus offensichtlich politischen Gründen in israelischen Gefängnissen sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WBDJ drückt seine Solidarität mit seinen libanesischen Mitgliedsorganisationen und den fortschrittlichen und patriotischen Kräften aus. Wir vertrauen darauf, dass der Widerstand auch diesmal die Unabhängigkeit, Souveränität und territoriale Einheit des Landes verteidigen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WBDJ ist der Ansicht, dass die jahrelange Besetzung Palästinas, die Siedlungspolitik und das einmauern der Palästinenser keine Lösung darstellen. Der WBDJ hat die Befürchtung, dass mit den  fortgesetzten Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch den israelischen Staatsterrorismus, durch die Besetzung des Gaza Streifens, der Zerstörung ziviler Infrastruktur und der Inhaftierung von palästinensischen Regierungsvertretern eine gefährliche Eskalation der Gewalt betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WBDJ bekräftigt seine Position zur Unterstützung des palästinensische Mitgliedsverbands und des Kampfes gegen die Besetzung: Für einen unabhängigen palästinensischen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt, das Rückkehrrecht der Flüchtlinge und den sofortigen Abbau der Apartheidsmauer. Die Lösung des Konflikts muss die Rechte des Palästinensische Volkes beachten und auf den UNO-Resolutionen basieren. Der WDBJ glaubt, dass der Weg zu Frieden und Sicherheit für beide Völker nur über eine Zweistaatenlösung  führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erklärung des G8 Gipfels von St. Petersburg hat die Ziele des Imperialismus offen gelegt.  Mit dieser wird versucht, Syrien in diesen Konflikt mit hineinzuziehen und über die Entsendung von Streitkräften einen Einfallstor für Britische und amerikanische Truppen in der Region zu etablieren. Ähnliches wurde schon nach dem Mord des libanesischen Politikers Rafik al-Hariri letztes Jahr versucht. Die Unfähigkeit der UNO, besonders des Sicherheitsrates, keine klare Stellung gegen die israelischen Angriffe zu beziehen zeigt einmal mehr die Notwenigkeit, diese Organisation zu demokratisieren. Bislang wird die UNO von den USA missbraucht um ihre Interessenpolitik zu legitimieren. Ziel muss es sein, die UNO zu einem Instrument des   Ausgleichs zwischen den Nationen zu machen, indem ihnen gleiche Rechte und Pflichten gegeben werden und die Generalversammlung der UNO gestärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser ernsten und gefährlichen Situation muss auch die Rolle der israelischen Mitgliedsorganisation und der fortschrittlichen, demokratischen und Friedenskräfte im Kampf gegen die Besetzung und Gewalt des israelischen Staates hervorgehoben werden. Sie kämpfen im Sinne eines gerechten Friedens für Freiheit, Unabhängigkeit, nationale Souveränität und sozialen Fortschritt für das libanesische und palästinensische Volk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kriminelle Eskalation, die viele Opfer und unzähliges Leid produziert und die gesamte Region weiter in Gefahr bringt, muss sofort gestoppt werden. Die brutale Vergeltung und Bestrafung ganzer Völker muss ebenso verurteilt werden, wie die zynische Missachtung der Menschenrechte und die Verletzung internationalen Rechts sowie der UNO Charter. Das Schweigen der USA, EU und UNO zu diesen Verbrechen, die niemand rechtfertigen kann, ist nicht zu akzeptieren und eine Beleidigung der Menschenwürde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen alle Mitglieds- und freundschaftlichen Organisationen auf nationalem, regionalen und internationalen Level wie die gesamte antiimperialistische Jugendbewegung dazu auf den Kampf zu verstärken. Wir brauchen eine Vielzahl von Aktionen und Aktivitäten um das Bewusstsein der Jugend zu wecken um Israel zu zwingen, sofort alle Militäroperationen zu stoppen und sich aus dem Libanon und Palästina zurückzuziehen. Ebenso rufen wir den Generalsekretär der UNO und die gesamte internationale Gemeinschaft auf zu intervenieren und Druck auszuüben, um die Aggression gegen die libanesische und palästinensische Bevölkerung zu stoppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der WBDJ ist fest davon überzeugt, dass der Kampf der antiimperialistischen, fortschrittlichen und demokratischen Jugend erfolgreich sein wird und die imperialistischen und kapitalistischen Kräfte den gerechten Kampf der Jugend niemals besiegen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Coordinating Council / Headquarters of WFDY&lt;br /&gt;
Budapest, 18th of July 2006</description>
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